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Tauchpumpen – hohe Fördermenge sorgt für große Wassermengen

TauchpumpenGibt es einen Klassiker unter den Pumpen, dann handelt es sich um die Tauchpumpen. Sie findet vielseitig Verwendung und kann aufgrund ihrer speziellen Bauweise vollständig ins Wasser gestellt werden. Häufig wird die Tauchpumpe als Hauswasserwerk eingesetzt. Robust gebaut, bietet sie eine lange Lebensdauer und hohe Belastbarkeit. Sie kann im Tauchpumpen Test mit hohen Fördermengen aufwarten, weshalb sie gerade bei großen Wassermengen eine gute Wahl ist. Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber, welche Tauchpumpen es gibt, wo sie eingesetzt werden kann und worauf Sie bei der Auswahl achten müssen.

Tauchpumpe Test 2018

Die wichtigsten Eigenschaften der Tauchpumpen im Überblick

TauchpumpenEs gibt in jedem Haushalt unzählige Einsatzmöglichkeiten für Tauchpumpen. Am häufigsten kommt die Tauchpumpe für Hauswasserwerk Modelle zum Einsatz. Grundsätzlich bietet sich die Tauchpumpe für Zisterne, Brunnen und ähnliches an. Je nach Modell kann sie Klar- und Schmutzwasser fördern. Möchten Sie mit der Tauchpumpe Schmutzwasser transportieren, sollten Sie sich aber auch für eine spezielle Ausführung entscheiden, die dazu in der Lage ist, die mehreren Millimeter großen Partikel aufzunehmen.

Typisch für die Hauswasserwerk Tauchpumpe und andere Modelle ist die geringe Größe. So sind diese Pumpen relativ kompakt gebaut, weshalb sie sich hervorragend im mobilen Einsatz macht. Die Hauswasserwerk Tauchpumpe ist dagegen meist fest verbaut und gehört damit zu den wenigen stationären Pumpen, die es in dieser Bauweise gibt. Die Tauchpumpen erhalten Sie mit unterschiedlichen Förderhöhen. Sie arbeiten im Kessel mit unterschiedlich viel Druck, sodass eine Anpassung an Ihren Bedarf möglich ist.

Verwendung der Tauchpumpen

Im Tauchpumpen Test fällt schnell auf, wie vielseitig die Tauchpumpen Verwendung finden können. Meistens werden sie für die Förderung von Brauchwasser genutzt. Typische Einsatzorte dieser Pumpenart zeigt die folgende Tabelle:

Variante Hinweise
Tauchpumpe für Hauswasserwerk Die Tauchpumpe ist eine der gängigsten Pumpen, die bei Hauswasserwerk und Hauswasserautomat Einsatz finden können. Sie kann zur Förderung von Brauchwasser verwendet werden, bietet sich aber auch für die Förderung von Trinkwasser an, wenn der eingesetzte Hauswasserautomat den hierfür geltenden Anforderungen gerecht wird.
Tauchpumpe für Zisterne Mit einer Tauchpumpe lässt sich das gesammelte Regenwasser aus einer Zisterne hervorragend fördern. Die Pumpe wird hier direkt in der Zisterne eingesetzt. Im Vergleich zu einer Kreiselpumpe geht sie mit einer deutlich geringeren Geräuschentwicklung einher. Das Regenwasser können Sie beispielsweise zur Gartenbewässerung nutzen.
Tauchpumpe für Brunnen Ist die Förderhöhe ausreichend bemessen, kann die Tauchpumpe für Brunnen Einsätze genutzt werden. In immer mehr Haushalten wird mittlerweile das Brunnen- als Brauchwasser genutzt. Als solches dient es der Bewässerung, aber auch der Bedienung von Waschmaschine und Toilettenspülung. Wenn Sie das Brunnen- als Brauchwasser nutzen möchten, müssen Sie neben der Förderhöhe unbedingt auch auf die Fördermenge achten, die mit der Pumpe bestritten werden kann.

Die Vor- und Nachteile der Tauchpumpen in der Übersicht

Tauchpumpen gibt es wie bereits erwähnt in verschiedenen Bauweisen und Leistungsvarianten. Gemeinsam haben sie aber alle die wesentlichen Vor- und Nachteile. So fallen in einem Tauchpumpe Test zwar die hohen Leistungsklassen auf. Diese sorgen übrigens dafür, dass einige Pumpen in der Minute bis zu 2200 Liter fördern können. Sie haben dafür aber nur wenig Druck. Da dieser sehr begrenzt ist, kommen diese Pumpen vorwiegend in ausgesuchten Bereichen zum Einsatz.

Wir zeigen Ihnen in der anschließenden Tabelle noch einmal die Vor- und Nachteile der Hauswasserwerk Tauchpumpe:

Vor- und Nachteile einer Tauchpumpe

  • wahlweise als Klar- oder Schmutzwasserpumpe erhältlich
  • enorme Förderhöhen möglich
  • hohe Pumpleistung (erreichen bis zu 2200 Liter je Minute)
  • robuste Bauweise für eine lange Lebens- und Nutzungsdauer
  • auch als Tauchpumpe flachsaugend für den Einsatz im Keller
  • wenig Druck
  • Einsatzmöglichkeiten begrenzt

TIPP: Wenn Sie mit der Tauchpumpe als Hauswasserwerk Trinkwasser fördern möchten, müssen Sie bedenken, dass an die Materialien bestimmte Anforderungen gestellt werden. So müssen Kessel und Co hier beispielsweise aus Edelstahl sein.

Unterschiedliche Ausstattungsvarianten der Tauchpumpen

Sie erhalten in einem Tauchpumpen Test einen Überblick über verschiedene Ausstattungsmerkmale dieser Pumpenart. Zunächst möchten wir darauf eingehen, ob Ihre Tauchpumpe Schmutzwasser oder nur Klarwasser geeignet ist. Schmutzwasserpumpen sind mit ihrem Aufbau immer robuster, denn neben Wasser nehmen diese grundsätzlich auch Dreck und Schmutz bis zu einer bestimmten Größe auf. Teilweise können die Schmutzpartikel 5 mm oder mehr umfassen. Eine Klarwasserpumpe kann das nicht. Hier würden die Partikel zwangsläufig zu Schäden an der Pumpe führen.

Beim Einsatz in feuchten Kellern oder nach einem Wasserschaden sollte die Pumpe Schmutzwasser flachsaugend aufnehmen. So können Sie sicher sein, dass das Wasser viel besser aufgenommen wird als es bei anderen Modellen der Fall ist. Meist bleibt hier nur ein Rückstand von etwa 1 Millimeter zurück und diese Wassermenge können Sie bequem aufwischen.

Weiterhin gibt es die Tauchpumpe mit Druckschalter. Möchten Sie einen langen Einsatz Ihrer Pumpe sicherstellen, ist ein Druckschalter immer empfehlenswert. Hierbei handelt es sich um einen Trockenlaufschutz. Die Tauchpumpe mit Druckschalter schalten sich selbständig aus, wenn kein Wasser mehr vorhanden ist. Laufen Tauchpumpen trocken, drohen enorme Schäden, die in der Regel die Funktionstüchtigkeit der Pumpen deutlich beeinträchtigen.

Weiterhin erhalten Sie die Tauchpumpe mit Schwimmer und ohne Schwimmer. Die Tauchpumpe mit Schwimmer kann sich automatisch ein- und ausschalten. Der Schwimmer registriert hier immer einen bestimmten Wasserstand und bedient unter Berücksichtigung dessen die Pumpe. Ob die Tauchpumpe flachsaugend ist oder nicht, ist aufgrund ihres Aussehens übrigens nicht zu erkennen. Hier müssen Sie immer genau nachlesen.

Wozu brauchen Sie die Tauchpumpe 12V?

In einem Tauchpumpe Test werden in der Regel die unterschiedlichen Pumpentypen berücksichtigt. Zu den Modellen, die Aufmerksamkeit finden, gehört die Tauchpumpe 12V. Während die Variante mit 24V vorwiegend aufgrund des Solarbetriebs bekannt ist, wird die Tauchpumpe 12V fürs Camping angeboten. Sie ist leicht, besonders klein und kommt mit wenig Spannung aus. Sie kann aufgrund ihrer Bauweise und den Eigenschaften hervorragend im Wohnwagen eingesetzt werden und sorgt für einen sicheren Betrieb. Hier werden sie bevorzugt in den Frischwassertanks sowie in den Kanistern verbaut. Heute kommen die Tauchpumpen mit ihren 12 Volt ebenso gern auf Booten zum Einsatz.

Fazit: Für jeden Bedarf gibt es die richtigen Tauchpumpen

Online erhalten Sie für jeden Bedarf die richtigen Tauchpumpen, nötiges Zubehör und natürlich auch Ersatzteile. Einen Tauchpumpe Testsieger zu ermitteln, ist aber alles andere als leicht, denn Sie müssen hier auf viele Besonderheiten achten. Versuchen Sie in einem Tauchpumpe Test , wie es ihn von Organisationen wie der Stiftung Warentest gibt, die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle zu ermitteln. Hier können Testberichte und Erfahrungen helfen. Bei einem Vergleich sollten Sie sich nicht nur auf den Preis besinnen. Gehen Sie bei einem Preisvergleich an sich auch auf die technischen Merkmale ein, denn nur dann können Sie eine Tauchpumpe wirklich günstig kaufen.

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