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Trinkwasser Hauswasserwerke – die flexible Lösung für Ihr Zuhause

Trinkwasser HauswasserwerkeIn Deutschland können Sie im Grunde sorglos bei Ihrem Trinkwasser auf Leitungswasser zurückgreifen. Unser Leitungswasser ist sauber, unterliegt strengsten Anforderungen und wird  außerdem permanent kontrolliert. Die Anforderungen an die Trinkwasserqualität sind hoch, sollte es hier überraschenderweise doch Abweichungen von der Norm geben, werden Verbraucher darüber sofort informiert. In den letzten Jahren sind die Preise für Trinkwasser regional stark gestiegen. Ein Grund, der den Preisanstieg beeinflusst, ist die Privatisierung einzelner Versorger. Um in Zukunft von Preissteigerungen unabhängig zu sein, denken immer mehr Verbraucher über die Investition in ein eigenes Trinkwasser Hauswasserwerk nach. Trinkwasser Hauswasserwerke für den Brunnen im Garten gibt es von verschiedenen Herstellern. Doch welche Unterschiede fallen in einem Trinkwasser Hauswasserwerk Test auf?

Trinkwasser Hauswasserwerk Test 2018

Ist mein Brunnen für Trinkwasser geeignet?

Trinkwasser HauswasserwerkeGrundsätzlich ist die öffentliche Versorgung mit Trinkwasser in den meisten Regionen der Bundesrepublik makellos. Lediglich in Ausnahmefällen, von denen es wenige im Nordosten Deutschlands beispielsweise gibt, besteht kein Anschluss an das öffentliche Trinkwassernetz. Wer sich trotzdem selbst mit einem Hauswasserwerk für Trinkwasser damit versorgen möchte, muss zunächst klären, ob das eigene Brunnenwasser dafür geeignet ist. Um auf alle aufkommenden Fragen eine sichere Antwort zu erhalten, ist es empfehlenswert einen Fachbetrieb zu kontaktieren, denn auch bei der Eigenversorgung müssen in einem Hauswasserwerk Trinkwasser Test die Kriterien für Trinkwasserqualität eingehalten werden. Grundsätzlich gilt: Mit einem normalen Hauswasserwerk ist es nicht getan.

Welche Anforderungen muss ein Hauswasserwerk für Trinkwasser erfüllen?

Wenn Sie ein Hauswasserwerk suchen, sollte von Anfang an klar sein, ob Sie das Wasser zum Trinken verwenden möchten oder ob es sich bei dem geförderten Wasser lediglich um Brauchwasser handelt.

Was ist Brauchwasser?
In jedem Haushalt wird täglich allerhand Brauchwasser benötigt. Sie waschen damit Ihre Wäsche, spülen die Toilette oder duschen sich damit. Brauchwasser kann hervorragend aus einem eigenen Brunnen gefördert werden, wodurch sich die Kosten für Trinkwasser, die bei Ihrem Versorger anfallen, deutlich minimieren lassen.

Wichtig ist, dass ein Hauswasserautomat für Trinkwasser über einen Trinkwasserfilter verfügt. Dieser spezielle Trinkwasserfilter sorgt wie der Vorfilter in einem Hauswasserwerk Trinkwasser Test dafür, dass Schmutzpartikel aus dem Wasser zuverlässig gelöst werden. Schmutzpartikel sind immer ein enormer Risikofaktor, denn dadurch können Keime und Bakterien in das Wasser gelangen. Solche Verunreinigungen sind oftmals Auslöser von Magen-Darm-Erkrankungen.

Bei einem Hauswasserautomat für  Trinkwasser müssen Sie außerdem die Materialien genau begutachten. Für einfache Pumpen verwenden die Hersteller oft Bauteile aus Kunststoff. Dies ist bei den Modellen für das Trinkwasser nicht zulässig. Die Materialien müssen immer lebensmittelecht sein. Hier besteht der Kessel also beispielsweise aus Edelstahl. So wird vermieden das Bauteile der Pumpen, wie beispielsweise der Kessel, gesundheitsbedenkliche Stoff an das Wasser abgeben, die Sie dann beim Trinken Ihrem Körper zuführen.

TIPP: Gerade in einem Trinkwasser Hauswasserwerk Test lohnt sich ein umfassender Preisvergleich. Aufgrund der strengen Auflagen, die für Materialien und Verarbeitung gelten, werden diese Pumpen oftmals in einem höheren Preissegment angeboten.

Lassen Sie das Brunnenwasser untersuchen?

Grundsätzlich sorgt ein Hauswasserwerk für Trinkwasser durch seinen Aufbau und die Bauteile natürlich dafür, dass das Wasser aus dem Brunnen gereinigt wird, bevor es in Ihre Leitung gelangt. Doch blind vertrauen können Sie dem Wasser nicht. Deswegen gilt: Lassen Sie das Brunnenwasser vor der Verwendung als Trinkwasser unbedingt im Labor untersuchen. Der richtige Ansprechpartner ist hier das Gesundheitsamt. Die Mitarbeiter entnehmen Proben, die dann auf Trinkbarkeit untersucht werden. Erst wenn eine bedenkenlose Nutzung als Trinkwasser bescheinigt ist, sollten Sie darauf auch ausweichen. Bei dieser Untersuchung geht es nicht um sichtbare Verunreinigungen.

Im Fokus stehen Schadstoffe, die durch den belasteten Untergrund schnell in das Wasser gelangen können. Solche Schadstoffe können Sie weder sehen noch riechen, sie können Ihrem Körper aber schaden und Krankheiten auslösen.

Hauswasserwerk oder Hauswasserautomat: Wo ist der Unterschied?

Wenn Sie ein geeignetes Modell in einem Trinkwasser Hauswasserwerk Test suchen, werden Sie schnell bemerken, dass es sowohl ein Hauswasserwerk als auch einen Hauswasserautomaten gibt.

Die folgende Tabelle versucht die Unterschiede und Besonderheiten der beiden Systeme noch einmal zu verdeutlichen:

Variante Hinweise
Hauswasserwerk Bei einem Hauswasserwerk bleibt der Druck, mit dem das Wasser gefördert wird, permanent konstant. Durch den recht hohen Druck können Sie ein solches Hauswasserwerk auch in einer Förderhöhe von bis zu 50 Metern einsetzen. Sie erhalten die Hauswasserwerke mit Druckschalter in verschiedenen Leistungsstufen. Außerdem stehen Modelle mit unterschiedlich großem Druckbehälter bereit.
Hauswasserautomat Der Hauswasserautomat kommt nur dann infrage, wenn die Förderhöhe nicht allzu umfassend ist. Meistens ist diese auf 9 Meter begrenzt. Die Automaten sind leicht zu handhaben, besitzen einen hohen Bedienkomfort und arbeiten vollautomatisch. Es gibt hier allerdings keinen Druckausgleichsbehälter. Die Fördermenge, die möglich ist, schwankt stark, worauf Sie in einem Vergleich besonders achten sollten.

TIPP: Der Hauswasserautomat kommt bei der Trinkwasserversorgung selten zum Einsatz, da er weniger für den Anschluss an verschiedene Zapfstellen geeignet ist.

Was ist die Trinkwassernachspeisung?

Ein wichtiges Thema in jedem Trinkwasser Hauswasserwerk Test ist die Nachspeisung von Trinkwasser. Setzen Sie sich zum ersten Mal damit auseinander, werden Sie sicherlich unsicher sein, was es damit auf sich hat. In langen Dürre- bzw. Trockenperioden ist es durchaus möglich, dass Sie nicht mehr ausreichend Brunnenwasser zur Verfügung haben, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Nicht nur für Sie, sondern auch für die Geräte, mit denen Sie arbeiten, geht davon eine besondere Gefahr aus, denn viele Geräte dürfen nicht trockenlaufen. Deshalb ist es durchaus ratsam, wenn Sie ein System zur Trinkwassernachspeisung installieren. Dieses gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten. Es sorgt dafür, dass in Trockenzeiten automatisch Trinkwasser aus der öffentlichen Versorgung nachläuft, sodass Sie sich keine Gedanken über die Versorgung machen müssen. Die Trinkwassernachspeisung sollte direkt bei der Installation des Trinkwasser Hauswasserwerks bedacht werden.

Fazit: Trinkwasser Hauswasserwerk lohnt sich für die Verbraucher

Möchten Sie flexibel sein und Kosten für die Wasserversorgung sparen, lohnt es sich durchaus, wenn Sie nach einem Hauswasserwerk Trinkwasser Test in ein solches System investieren. Oft haben sich Brunnen und Hauswasserwerk schon nach wenigen Jahren amortisiert. Doch gerade bei der Anschaffung sollten Sie vor allem auf Qualität und weniger darauf achten, dass Sie es günstig kaufen können. Marken wie Metabo und Einhell bieten Ihnen ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und halten für Sie außerdem Ersatzteile und ausreichend Zubehör bereit. Die Stiftung Warentest hat bislang noch keinen Hauswasserwerk Trinkwasser Test durchgeführt, sodass Sie hier in jedem Fall auf andere Testberichte und Erfahrungen von Käufern ausweichen müssen. Trinkwasser Hauswasserwerk Testsieger zeichnen sich durch viele Vorteile aus, haben aber natürlich auch Nachteile:

Vor- und Nachteile eines Trinkwasser Hauswasserwerks

  • unabhängig von regionalen Wasserversorgern
  • bewahrt Sie vor Preissteigerungen
  • sichere Versorgung gewährleistet
  • hochwertige Materialien für eine lange Nutzung
  • nicht jedes Hauswasserwerk ist für die Trinkwasserversorgung geeignet
  • Brunnenwasser muss vorher immer auf Trinkbarkeit kontrolliert werden

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