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Sandfilter – die richtige Grundlage für sauberes Wasser aus Ihrem Brunnen

Sandfilter Möchten Sie Brunnenwasser fördern, brauchen Sie neben einem Hauswasserwerk einen Sandfilter. Den meisten Gartenbesitzern sollte diese Komponente bekannt sein, denn Sandfilterpumpen kommen nicht nur in Hauswasserwerken zum Einsatz, sondern beispielsweise auch im Pool oder auch in Kläranlagen und der Aquaristik. Überall übernehmen die Sandfilterpumpen wichtige Aufgaben. In erster Linie reinigen sie das Wasser. Das Prinzip eines Sandfilters ist relativ einfach. Als Filtermedium wird hier Sand eingesetzt. Wir zeigen Ihnen, warum eine Sandfilteranlage so wichtig ist, wie der Sandfilter für Hauswasserwerk arbeitet und wie Sie ein gutes Modell in einem Hauswasserwerk Sandfilter Test finden.

Sandfilter Test 2018

Warum ist ein Sandfilter für Hauswasserwerk unerlässlich und was macht ein Sandfilter?

Sandfilter Fördern Sie mit einem Hauswasserwerk Wasser aus einem Brunnen, sollten Sie immer bedenken, dass dieses nicht so sauber und klar ist wie das Trinkwasser, das aus dem Wasserhahn läuft. Die wasserführenden Schichten enthalten oftmals sogar kleine Sandpartikel, die letzten Endes dazu führen, dass mit dem Wasser eben auch Sand angesaugt wird. Dieser Sand ist vor allem für die Technik ein Problem, denn er kann sich im Hauswasserwerk, aber auch in Leitungen und Anschlüssen absetzen und einen reibungslosen Betrieb behindern.

Ein Sandfilter soll genau das verhindern. Er löst diese Schmutzpartikel aus dem Wasser und sorgt dafür, dass dieses sauber durch das Hauswasserwerk, Leitungen und ähnliches läuft. Eine Sandfilteranlage brauchen Sie vor allem in Verbindung mit einem Brunnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie das Wasser zum Befüllen vom Pool, die Bewässerung des Gartens oder Ihre WC-Spülung verwenden. Anders ist es, wenn Sie das Hauswasserwerk in Kombination mit einer Zisterne oder einem Regenfass nutzen. Sind die Anlagen richtig konzipiert, ist die Installation von einem Sandfilter überflüssig.

Wo wird der Sandfilter für Hauswasserwerk verbaut?

Sie können den Sandfilter für Pumpe und Hauswasserwerk problemlos nachrüsten, können sich aber natürlich auch für ein Angebot entscheiden, das bereits alle Bauteile umfasst. Wenn Sie eine Sandfilteranlage nachrüsten bzw. erstmalig montieren möchten, stellt sich natürlich die Frage, wo genau diese positioniert wird.

Der Hauswasserwerk Sandfilter Test zeigt, dass es hier verschiedene Ansätze gibt:

  1. Die Installation von diesem Wasserfilter kann beispielsweise direkt an der Förderleitung erfolgen. Damit im Garten sauberes Wasser genutzt wird, installieren Sie den Sandfilter ohne Pumpe am Leitungsbeginn.
  2. Sind Förderleitung und Hauswasserwerk schon fest installiert, können Sie den Sandfilter ebenso vor der Hausverteilung anbringen.
  3. Der Sandfilter für Pumpe kann bei der dritten Variante unmittelbar vor dem Hauswasserwerk installiert werden. Das bietet sich gerade bei der Neuinstallation an.
  4. Die letzte Variante ist die Montage im Haus. Hier wird der Sandfilter vor dem Wasserhahn eingesetzt. Diese Variante ist aber natürlich nur möglich, wenn das Brauchwasser nur über eine Stelle abgenommen wird.

Wo Sie den Sandfilter ohne Pumpe am besten montieren, hängt also immer auch davon ab, ob es sich um eine neue Anlage handelt oder Sie diesen nachrüsten. Bei mehreren Abnehmern sollten Sie den Sandfilter für Hauswasserwerk unmittelbar davor installieren. Dadurch wird auch Ihr Hauswasserwerk geschont und die kleinen Sandpartikel geraten nicht erst in die Pumpe.

Vor- und Nachteile eines Sandfilters

Wir zeigen Ihnen in folgender Tabelle, welche Vor- aber eben auch Nachteile ein Sandfilter als Vorfilter hat:

  • filtert Sandkörner aus dem Wasser
  • säubert das Wasser zuverlässig
  • einfach anzuwenden und nachrüstbar
  • kann an verschiedenen Stellen montiert werden
  • gibt es in unterschiedlichen Größen
  • halten bis zu 8 Bar Druck Stand
  • müssen regelmäßig gewartet und gereinigt werden
  • einzelne Filter halten nur 3 Bar Druck aus

TIPP: Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Sandfilterbehälter aus Kunststoff besteht und zudem transparent ist. So können Sie den Füllstand von dem Sandfilterbehälter leicht kontrollieren.

Der eigentliche Sandfilterkessel besteht nicht aus Kunststoff. Er sitzt in dem Gehäuse und wird meistens aus Edelstahl hergestellt. Heute ist der Sandfilterkessel ein klassisches Ersatzteil. Er wird für die Sandfilteranlagen zahlreicher Hersteller angeboten. In ihrem Aufbau unterscheiden sich die Modelle deutlich. So gibt es beispielsweise Kessel, die mit einem 6 Wege Ventil versehen sind.

Was beachten bei der Auswahl vom Sandfilter?

Wenn Sie Sandfilter Ersatzteile oder Hauswasserwerk Ersatzteile suchen, müssen Sie natürlich vor allem auf die Kompatibilität achten, denn Sie gibt Aufschluss darüber, ob die Filter überhaupt zur Pumpe passen. Wenn Sie einen neuen Sandfilter kaufen, stellt sich natürlich die Frage, was Sie dabei beachten müssen.

Wir versuchen das Wichtigste zusammenzufassen:

Kriterium Hinweise
Druck In erster Linie müssen Sie darauf achten, mit welchem Druck Ihr Hauswasserwerk arbeitet und welcher Druck im Hauswasserwerk Sandfilter Test ausgehalten wird. Einfache Modelle halten nur 3 bar Druck aus, bei anderen sind es stattdessen schon 8 bar.
Filterleistung Gehen Sie ebenso auf die Filterleistung ein. Es gibt Sandfilter, die 10 m³ Wasser filtern können, bei anderen sind es 15 m³. Hier müssen Sie Ihren Bedarf ins Auge fassen.
Welche Körnung Versuchen Sie schon vorher herauszufinden, welche Körnung für den Sandfilter gebraucht wird. Auch hier gibt es Unterschiede, die sich wiederum im Preis bemerkbar machen.

Rückspülen und reinigen: Das muss beachtet werden?

Wie bereits erwähnt, müssen Sie die Sandfilteranlagen nach der Installation als Hauswasserwerk Zubehör regelmäßig reinigen. Das Mittel der Wahl ist hier das Rückspülen. Es sollte immer dann in Erwägung gezogen werden, wenn Sie Sand im Wasser bemerken. Ein regelmäßiges Rückspülen kann zu häufigem Wechseln vorbeugen. Das Rückspülen ist an und für sich nicht schwierig und geht auch relativ flott. Sie kehren hier im Filterkessel einfach die Wasserrichtung um. Um das zu erreichen, müssen die Ventile verstellt werden. Das funktioniert am einfachsten, wenn ein Mehrwegeventil verarbeitet wurde.

Tipp: Von Zeit zu Zeit müssen Sie den Sand bzw. den Sandfilter für Hauswasserwerk wechseln, um noch einen makellosen Betrieb sicherzustellen.

Welchen Sandfilter kaufen?

Möchten Sie einen Sandfilter kaufen, haben Sie die Qual der Wahl. Ob bei Obi, Hornbach, Toom, Hagebau oder Bauhaus: Angebote gibt es viele. Gerade im Online Shop können Sie die meisten Filter und deren Zubehör günstig kaufen. Mit ein bisschen Know-how können Sie Ihren Sandfilter selber bauen und so Geld sparen. Entsprechendes Zubehör bekommen Sie online. In diesem Fall können aber Probleme auftreten wie „zieht Luft“ oder mangelnde Zuverlässigkeit. Ein Preisvergleich ist übrigens immer ratsam, denn mit ihm finden Sie im Angebotsdschungel das beste Angebot. Behalten Sie dabei aber stets die technischen Fakten im Blick.

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